Intro C Verse 1 C F C G Am Himmelszelte der Mond, himmlische Herden verjagt, C G F G7 Kälte dringt tief bis ins Mark, eh es tagt. Verse 2 C G F C Ab+ Väterchen Frost eilt herbei, führt uns mit strenger Hand, Am G F Finsternis breitet sich aus, übers Land. Bridge F Dm7 C Fmaj7 C Wir gehen durch Dickicht voran, ohne zu wissen wohin, Dm7 C was kann dich retten und wer kann die helfen, F G und was frag ich dich ist der Sinn ? Chorus C G Was lässt Frühling uns erblühen, Am C was lässt tragen dich die Mühen, F C Dm7 G wenn die Sehnsucht aus dir spricht, sag‘ wo ist das Licht. C Bm Am G Welche Kraft bewegt die Welt, die den Mond am Himmel hält. F C Dm7 G C Was lässt hoffen in der Nacht, Liebe heißt die Macht, heißt die Macht. Instrumental | Em | F | C | G | C | G | F G7 | C | G | Am7 Ab+ | Am | Em | F | Bridge F Dm7 C Fmaj7 C Wir gehen durch Dickicht voran, ohne zu wissen wohin, Dm7 C was kann dich retten und wer kann die helfen, F G und was frag ich dich ist der Sinn ? Chorus C G Was lässt Frühling uns erblühen, Am C was lässt tragen dich die Mühen, F C Dm7 G wenn die Sehnsucht aus dir spricht, sag‘ wo ist das Licht. C Bm Am G Welche Kraft bewegt die Welt, die den Mond am Himmel hält. F C Dm7 G C Was lässt hoffen in der Nacht, Liebe heißt die Macht, heißt die Macht.