Intro A Verse 1 A Heite ziagt da gschupfte Ferdl frische Sockn an A7 Grün und gelb gestreift, das ist so elegant D7 Schmiert mit feinsta Brillantine seine Lockn an A Putzt die Schuach und nocha haut er se ins Gwaund F7 E7 F7 E7 F7 E7 N.C. Denn beim Tumser draust in Neu-Lerchnföd E Is Perfektion Verse 2 A Auf da Eckn trifft er dann de Mitzi Wasdabdschik A7 Das beliebte Pinab-Görl von Hernois D7 Ihre Kleidung ist wie seine ganz dezent und schick A Sie hot beinoh echte Perlen uman Hois F7 E7 F7 E7 F7 E7 N.C. Denn beim Tumser draust in Neu-Lerchnföd A Is Perfektion Verse 3 A G A G A So gehn die beiden mit vergnügtem Sinn zum Tumser hin A G A G A Bei der Gadrobe sehen sie ein großes Schild: D7 "Die pe-te Gäste werdn höflichst gebeten A Die Tanzlokalität ohne Messa zu betreten" D7 Da legt da gschupfte Ferdl ohne lange zu reden A Sein Toschnfeitl hin F#m7/C# F7/C E7/B E Die Mitzi hot im Taschl eh noch an drin Verse 4 A* Da fangt mit Schwung und Elan A* An gschtrampfta Tschitabug an A* Gespielt von Tscharlie Woprschaleks "Goldn Bois aus Hernois" D7* Und mit Elastizität D7* Die sich von selba vahsteht A* Schleift da Ferdinand de Mitzi aufs Parkett F7 E7 F7 E7 Das ist ziemlich übervölkert schon A Wäu beim Tumser is heit – eh scho wissn – Perfektion Verse 5 A Das Saxophon das imparovisiert A Die Nummer: Ei kenn gif ju änifing bat loff D7 Beim letztn Ton, do hot a se g'irrt A Worauf da Ferdl sogt: "Des is a gsöchta Off!" F7 E7 F7 E7 Aber gleich nebenan, steht ein junger Mann A Der glaubt, dass ihn der Ferdinand gemeint haben kann A G A G A Und er ist über diese Randbemerkung sehr deprimiert A G A G A Der gschupfte Ferdl hat ihm nämlich einst die Mitzi entführt D7 Er findet das war sehr gemein D7 Doch hasst er Schlägerein A Drum beißt a nur den Ferdl in de Nosn hinein E F7 F#dim E/G# Der is ganz desparat, er weiß sich kein Rat A Weil er's Messa blödaweis in der Gardrob liegn hat Verse 5 A Aber gleich drauf wird ihm bessa D7 A Wei ihm foit ein, de Mitzi hat ja noch ein Messa! Er reißt se zaum E D#7 E A E Und gibt dem Gegner einen ziemlich leichten Stessa! A G A G A Durch diesen Stessa fliegt der durch das ganze Tanzparkett A G A G A Am andern Ende pickt er traurig an der Wand D7 Und fünf, sechs Tänzer die ringeln sich am Boden A Davon sogt ana: "Jetzt gibt's wahrscheinlich an Marodn!" E Daraufhin sogt a andera: "Warum net glei an Dodn?" A Sie schütteln sich die Hand, dann beiteln sie den Ferdinand ausm Gwand Verse 6 A Kaum hot da Ferdl seine Floschna D7 A Sogt a: "Mitzi gereif ma's Messa aus dar Toschna!" F7 E7 F7 E7 Doch de Mitzi sogt: "Da Teife sois holn A Jetzt hot ma wer mei Taschl gstohln!" A Und indem dass dann der gschupfte Ferdl wehrlos war A Hat die Übermacht ihn ziemlich malträtiert D7 Er bekam ein blaues Äugl, dass er schwerlos war A Das hat er mit kalte Umschläg sich kuriert F7 E7 F7 E7 F7 E7 N.C. A Und er nimmt sooft ihm der Schädl brummt: Zwa Pyramidon Verse 7 A Doch nächste Wochn ziagt da gschupfte Ferdl wieder frische Sockn an A Grün und gelb gestreift, das ist so elegant D7 Schmiert mit feinster Brillantine seine Lockn au A Putzt die Schuach und nocha hauta sich ins Gwaund F7 E7 F7 E7 Weil beim Tumser draun in Neulerchnföd A A/G D/F# E7 A A7 Is wieda amoi Per - fek - tion!