Verse 1 Bm Em Fm Bm Auf Schlesiens Bergen, da wächst ein Wein, Cm Fm Cm7 Bm Der brauchte nicht Hitze nicht Sonnenschein. Em Fm Em Fm Ob's Jahr ist schlecht, ob's Jahr ist gut, D Em Fm Bm Da trinkt man fröhlich der Trauben Blut. Verse 2 Bm Em Cm Bm Da lag ich einmal am vollen Faß, Bm D Cm Ein Anderer soll mir trinken das So rief ich, Em Fm Und soll's der Teufel sein, und soll's der Teufel sein Bm Em Cm Bm Bm Fm Bm Ich trinke ihn nieder Mit solchem Wein. Verse 3 Bm Em Fm Bm Doch eh noch das letzte Wort verhallt, Cm Fm Cm Fm Des Satans Tritt durch den Keller schallt, Em Fm Em Fm „He Freund!, gewinn' ich, so bist du mein,“ D Em Fm Bm Bm Fm Bm Ich gehe, so rief ich, ich gehe die Wette ein. Verse 4 Bm Em Cm Bm Da wurde manch Krüglein leer gemacht; Cm Em Cm Wir tranken beinah die halbe Nacht, Em Fm Em Fm Da lallte der Teufel: „He Kamerad, D Em Fm Bm Beim Fegefeuer – jetzt - hab' ich's satt. Verse 5 A D Bm Ich trank vor hundert Jahren in Prag A D Cm Mit den Studenten dort Tag für Tag B Em Fm Em Doch mehr zu trinken solch sauren Wein, Bm Em Fm Em Müßt' ich ein geborner Schlesier sein. Bm Em Fm Bm Müßt' ich ein geborner Schlesier sein. Bm Cm Bm